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2008

Europa bündelt Kräfte gegen Depression - Länderübergreifende Aktionsprogramme helfen, die Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern

Depressionen gehören zu den häufigsten und schwersten psychischen Störungen in Europa. Mit speziellen Aktionsprogrammen ist die European Alliance Against Depression (EAAD) bereits in 18 Ländern aktiv, die Nachfrage ist groß. Heute wurde in Leipzig der EAAD e.V. gegründet – ein entscheidender Schritt für europaweite Depressionshilfe und Suizidprävention.

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Donnerstag, 29. Mai 2008

Unipolare und bipolare Depression lassen sich anhand der Geschwindigkeit des Depressionsbeginns unterscheiden

Ein abrupter Depressionsbeginn ist typisch für bipolare, nicht aber für unipolare affektive Störungen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Leipzig und München, in der die Geschwindigkeit des Beginns depressiver Episoden erstmals systematisch untersucht wurde. Die Erkenntnisse aus der Studie können für eine frühzeitige Diagnose und gezieltere Behandlung von depressiv erkrankten Menschen genutzt werden.

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Mittwoch, 30. April 2008

Depression und Schmerz

Auf http://www.psychiatriekonsil.de/, dem erfolgreichen Online-Beratungs- und Fortbildungsportal des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität, können sich Ärzte und andere Health Professionals ab sofort zum Thema „Depression und Schmerz“ fortbilden. Ein neues CME- Modul erklärt, wie die beiden Phänomene zusammen hängen und erörtert die Behandlung betroffener Patienten

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Donnerstag, 3. April 2008

Suizidraten in Sachsen senken

Neben der European Alliance Against Depression (EAAD) wird bald ein zweites europäisches Großforschungsprojekt zum Thema Depression von Leipzig aus gesteuert. OSPI-Europe („Optimised suicide prevention programs and their implementation in Europe“) wird von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums koordiniert und widmet sich speziell der Suizidprävention in Europa. Auch in Sachsen sollen die Suizidraten gesenkt werden.

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Freitag, 29. Februar 2008

Kommentar von Professor Dr. Ulrich Hegerl, Sprecher des Kompetenznetzes, zur Studie „Initial Severity and Antidepressant Benefits: A Meta-Analysis of Data Submitted to the Food and Drug Administration“ (Irving Kirsch et al., University of Hull)

Die auf großes Medienecho gestoßene Studie von Kirsch et al. erweckt bei dem mit der Materie nicht vertrauten Leser den Eindruck, dass Antidepressiva unwirksam sind. Die Ergebnisse der Studie erlauben jedoch bei genauerem Hinsehen nicht die in vielen Medien dargestellte Schlussfolgerung.

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2008