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Dokumentarfilm

Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag

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Im Dokumentarfilm haben wir auf authentische und nachfühlbare Art und Weise Menschen mit Depression über den Zeitraum von circa einem Jahr begleitet. Der Fokus liegt auf Schlüsselmomenten der persönlichen Krankheitsgeschichte (z.B. Umzug in ein neues Haus,  Schulabschluss und Berufsfindung) und der persönlichen Auseinandersetzung mit der Erkrankung. 
Mit dem Dokumentarfilm schaffen wir einen emotionalen Zugang zur Erkrankung und zeigen Möglichkeiten individueller Bewältigung. Grimme-Preisträger Dirk Lütter schafft eine eigene, sensible Bilderwelt, die dem Zuschauer die ‚verschobene’ Wahrnehmung während einer depressiven Erkrankung nachvollziehbar macht. Darin eingebettete Videotagebücher der Erkrankten erlauben einen radikal subjektiven Einblick in das Erleben der Krankheit.



„Da ich in meinem persönlichen Umfeld Erfahrungen mit Depression gemacht habe, sagte ich dem Projekt voller Interesse zu. Es eröffnet für mich die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Ebenen viel zu lernen. Zudem reizt es mich den Versuch zu unternehmen, das Thema Depression in eine adäquate Bildsprache zu übersetzen.“ (Dirk Lütter)

„Wir verzichten bewusst auf Kommentare und Erklärungen, so dass die Zuschauer die Sicht der an Depression erkrankten Patienten direkt miterleben können.“ (Michaela Kirst, Produzentin und Regisseurin)

Dokumentarfilm