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Fach- zeitschrift

Ergebnisse des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität im Schwerpunktheft Nervenheilkunde 4/2009.
Verschiedene Artikel - exklusiv als Download.


Literatur und Film

Buchtipps

An dieser Stelle möchten wir Ihnen Ratgeber-Bücher vorstellen, die einen guten und verständlichen Einblick in die Krankheit Depression geben. Ebenso finden Sie hier eine Auswahl an Erfahrungsberichten.

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weitere Informationen

 Ratgeberliteratur / Erfahrungsberichte

Für Betroffene und Angehörige


Hegerl, U., und Niescken, S. (2013).
Depression bewältigen: Die Lebensfreude wiederfinden.
Stuttgart: Trias.

Müller-Rörich, T., Hass, K., Margue, F., van den Broek, A. und Wagner, R. (2013).
Schattendasein. Das unverstandene Leiden Depression.
Berlin: Springer.

Himmerich, H. (2014). Winterblues. Das Wohlfühlbuch gegen Herbst-und Winterdepression. Freiburg im Breisgau: Kreuz-Verlag.

Hautzinger, M. (2006). Wenn Ältere schwermütig werden: Hilfe für Betroffene und Angehörige bei Depression im Alter. Weinheim: Beltz-Verlag. 

Pitschel-Walz, G. (2003).
Lebensfreude zurückgewinnen- Ratgeber für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige.
München: Urban & Fischer.

Wehner-Zott, S. und Himmerich, H. (2010).
Die Seele heilen.
München: GU-Verlag.

Johnstone, M. (2008).
Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte.
München: Kunstmann Verlag.

Niklewski, G. / Riecke-Niklewski, R. (2010)
Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!
Düsseldorf: Stiftung Warentest .

Fuhljahn, H. (2013)
Kalt erwischt: Wie ich mit Depressionen lebe und was mir hilft
München: Diana Verlag.

Katze, T. (2015)
Morgen ist leider auch noch ein Tag: Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet
Taschenbuch Verlag rororo.

Weßling, K. (2012)
Drüberleben: Depressionen sind doch kein Grund, traurig zu sein
München: Goldmann Verlag .

Möller-Leimkühler, A.-M. (2016)
Vom Dauerstress zur Depression
Munderfing: Fischer & Gann.

Funke, H.-J. / Westermann, J. (2015).
Das Gute im Blick: Mit der Positiven Psychologie zu einem glücklicheren Leben. Mit Online-Material.
Weinheim: Beltz-Verlag.

Besonders für Angehörige

Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (2014).
Mit psychischer Krankheit in der Familie leben. Rat und Hilfe für Angehörige.
Bonn: Psychiatrie Verlag

Epstein Rosen, L., und Amador, X.F. (2002).
Wenn der Mensch, den du liebst, depressiv ist.
Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Johnstone, A. und Johnstone, M. (2009).
Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren.
München: Kunstmann Verlag


Für Kinder und Jugendliche

Jacob, L. A. & Tanner, K. (2016)
ZiegenHundeKrähenMama...oder: Was ist mit Mama los? Zürich: Atlantis Verlag.
Außerdem zum Buch erhältlich: kostenlose Begleitmaterialien zum Download.
(Für Kinder ab 5 Jahren)

Gliemann, C. & Fainchney, N. (2014).
Papas Seele hat Schnupfen. Karlsruhe: MONTEROSA Verlag.
(Für Kinder zwischen 6 - 8 Jahren.)

Erdmute von Mosch (2011).
Mamas Monster: Was ist nur mit Mama los?
Bonn: BALANCE Buch + Medien Verlag.
(Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren.)

Wunderer S. (2010).
Warum ist Mama traurig? Ein Vorlesebuch für Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil. Mit einem Ratgeberteil am Ende des Buchs. 
Frankfurt a.M.: Mabuse-Verlag.
(Für Kinder zwischen ca. 2 und 5 Jahren).

Homeier, S. (2006).
Sonnige Traurigtage. Ein Kinderfachbuch für Kinder psychisch kranker Eltern.
Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag

Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen (Hrsg.).
Wenn Deine Mutter oder Dein Vater in psychiatrische Behandlung muss ... Mit wem kannst Du dann eigentlich reden?
Bonn. Beziehbar über: http://www.psychiatrie.de/dachverband/kinder/
(Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.)

Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen (Hrsg.):
Wenn Deine Mutter oder Dein Vater psychische Probleme hat ...
Bonn. Beziehbar über: http://www.psychiatrie.de/dachverband/kinder/
(Für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren.)

Stehle, Katrin (2011)
Das Gegenteil von fröhlich.
Stuttgart/Wien: Gabriel Verlag
(Entwicklungsroman für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren.)

Mattejat, Fritz und Lisofsky, Beate (2011)
Nicht von schlechten Eltern: Kinder psychisch Kranker
Balance Ratgeber, Bonn

Döpfner, M. / Petermann, F. (2008)
Ratgeber Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen – Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrer und Erzieher.
Göttingen: Hogrefe-Verlag

Groen, G / Petermann, F. (2011)
Depressive Kinder und Jugendliche.
Göttingen: Hogrefe-Verlag

Worringer, Ulla (2013)
Hasenmama, die Heulsuse und die beste Möhrensuppe der Welt
Bergisch Gladbach: CreateSpace Independent Publishing Platform
(Vorlesebuch für Kinder ab dem Vorschulalter; Mut-Mach-Buch für jugendliche und erwachsene Betroffene und Angehörige; mit einem Vorwort von PD Dr. Christine Rummel-Kluge)


Für Hausärzte und Multiplikatoren

Hautzinger, M. (2003)
Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen: Behandlungsanleitungen und Materialien.
Weinheim: Psychologie Verlags Union

Wolfersdorf, M. (2000)
Der suizidale Patient in Klinik und Praxis. Suizidalität und Suizidprävention.
Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

 

Filmtipps

 Dokumentationen und Reportagen

"Die Wahrheit über... Depressionen" - rbb- Dokumentation vom 11.11.2015

Die Depression gilt mittlerweile als Volkskrankheit. Dennoch ranken sich zahlreiche Irrtümer, Mythen und Kontroversen um die Erkrankung. Ist die Depression Ausdruck einer Lebenskrise oder unausweichliches Schicksal? Raiko Thal macht sich auf die Suche nach Fakten. Er begleitet Psychiater und Psychotherapeuten, Betroffene und Angehörige auf dem Weg zu den besten Behandlungsstrategien. Sehen Sie mehr...

"Planet Wissen: Mit Depressionen leben"   - WDR- Sendung vom 07.12.2015

Thomas Müller-Rörich führt ein Musterleben: Er ist selbstständig, glücklich verheiratet, Vater von zwei Kindern – bis sich plötzlich eine diffuse Angst einstellt. Der Unternehmer entfremdet sich von seiner Familie, kann sich mit Frau und Kindern nicht mehr freuen. Die Diagnose: Depressionen. Sehen Sie mehr...
 

Aufklärungsvideo

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) erzählt gemeinsam mit dem Schriftsteller und Zeichner Matthew Johnstone die Geschichte „I had a black dog, his name was depression“. Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden helfen können: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen und nie die Hoffnung zu verlieren.

Zusammen mit dem Sprecher Andreas Sparberg hat Freunde fürs Leben e.V. eine deutsche Übersetzung des Videos produziert. Den Link zum Video finden Sie hier.


Stand: 07.09.2016

Literatur und Film