Spendenkonto:
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Konto: 3474200
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Bank für Sozialwirtschaft

Unsere Projekte

Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben

FORSCHUNGSZENTRUM DEPRESSION   »Get-Up!«-Studie
Selbstmanagement bei Depression – get started
EEG-Vigilanzregulation als Biomarker für affektive Störungen
DEPCOM: Ein Symptomfragebogen zur Erkennung von Depression bei körperlichen Begleiterkrankungen

Ausführliche Informationen zu den Forschungsprojekten der Stiftung finden Sie hier.
     
   

Wissenschaftliche begleitete, fachlich moderierte Online-Selbsthilfeplattform für Betroffene, Angehörige und Interessierte 

     
   

Online Informationsangebot zum Thema Depression bei jungen Menschen – Informationen für Betroffene, Angehörige und Pädagogen. Das integrierte und moderierte Selbsthilfe-Forum wird wissenschaftlich begleitet

     
   

Wissenschaftlich begleitetes, kostenfreies Beratungsportal für Ärzte, Psychotherapeuten und Pharmazeuten

     
    Wirksamkeitsuntersuchung eines selbst entwickelten, internetnetbasierten Selbstmanagementprogramms für Menschen mit leichter Depression (Kooperation Barmer GEK)
     
   

Die Stiftung betreut die deutschen Versionen der europaweiten "iFightDepression"-Produkte: eine mehrsprachige Informationswebsite mit vielfältigem Inhalt zu Depression und ein internetbasiertesSelbstmanagement-Programm.
 

     
    Die Stiftung ist Mitglied der "European Allaince Against Depression" (EAAD). Die EAAD beteiligt sich seit zehn Jahren an verschiedenen, internationalen Forschungsprojekten zu Depression und Suizidprävention.
     
     
    Telefonische Betreuung von Versicherten mit Depression und Untersuchung der Nutzung dieses Dienstes
     
  
Foto: Rainer Sturm / pixelio
  Wissenschaftliche begleitetes, fachlich betreutes Infotelefon für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
    Wissenschaftlich begleitete Schulung der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Bahnhofsmission
     
    Bundesweite Studien zum Versorgungsverlauf bei Depression in Arztpraxen
     
KULTINFO   Entwicklung und Untersuchung kultursensitiver Patienteninformationen für Patienten mit Migrationshintergrund und chronischer Erkrankung wie Depression oder chronischem Kreuzschmerz
     
  Bundesweite Ausweitung eines wissenschaftlich begleiteten Kooperationsprojektes zwischen Universitätsklinik und Jobcenter in Leipzig zur Erkennung von psychischen Erkrankungen bei Langzeitarbeitslosen und zur Vermittlung von Betroffenen in die Regelversorgung
     
 

     
     

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